..von Indien zu Kambodscha ist gross. Umgekehrt waere sie vermutlich schwierig, so besteht sie fuer mich vor allem darin, bessere Umstaende zu akzeptieren und die Tatsache, dass mir hier alles viel leichter vorkommt.
Wir sind jetzt im Camp, dh. "Thida's House", angekommen und haben uns eingewoehnt, die anderen Volunteers kennengelernt, Einfuehrungsvortraege gehoert, Siem Reap erkundet und Ausfluege in die Umgebung gemacht. Dabei erkannt, dass nicht nur die Projekte viel durchdachter und organisierter sind, auch die Verpflegung, um die wir uns diesmal selbst kuemmern, ist um einiges besser, wir sind sehr zufrieden mit unsren eigenen Raedern und der geringen Entfernung zum Stadtzentrum..
Siem Reap ist eine nicht besonders grosse, momentan wegen der Hauptsaison sehr touristische, aber wirklich nette Stadt, in der ich mich, glaube ich, sehr wohl fuehlen kann. Es gibt alles, und im Gegensatz zu Indien auch auf westlichem Niveau: Supermaerkte, Restaurants, Malls und Maerkte, Krankenhaeuser und Apotheken!! Es ist sauberer, der Verkehr beruhigter.. Man findet sich leicht alleine zurecht und steht nicht unter staendiger Anspannung, wie es die letzten drei Monate der Fall war. Irgendwie hatten wir ja immer Angst, dass wir ueberfahren/betrogen/bestohlen/gestohlen etc. werden.. Jede Aktion, jedes vom-Fleck-kommen war ein Drama und anstrengend, waehrend man hier spontan aufs Rad steigt.
Und die Menschen sind uns so ungleich lieber! Ich habs beim Tapetenwechseleintrag schon erwaehnt, wir werden hier ernstgenommen, uns wird effektiv geholfen, wir werden nicht nur gleich, sondern auch richig gut behandelt und immer angelaechelt. Das beschraenkt sich nicht nur auf die neue Organisation Interweave, mit der wir hier zusammenarbeiten, auch Leute auf der Strasse, in den Geschaeften.. Die ganze Mentalitaet ist einfach angenehmer.
Siem Reap ist eine nicht besonders grosse, momentan wegen der Hauptsaison sehr touristische, aber wirklich nette Stadt, in der ich mich, glaube ich, sehr wohl fuehlen kann. Es gibt alles, und im Gegensatz zu Indien auch auf westlichem Niveau: Supermaerkte, Restaurants, Malls und Maerkte, Krankenhaeuser und Apotheken!! Es ist sauberer, der Verkehr beruhigter.. Man findet sich leicht alleine zurecht und steht nicht unter staendiger Anspannung, wie es die letzten drei Monate der Fall war. Irgendwie hatten wir ja immer Angst, dass wir ueberfahren/betrogen/bestohlen/gestohlen etc. werden.. Jede Aktion, jedes vom-Fleck-kommen war ein Drama und anstrengend, waehrend man hier spontan aufs Rad steigt.
Und die Menschen sind uns so ungleich lieber! Ich habs beim Tapetenwechseleintrag schon erwaehnt, wir werden hier ernstgenommen, uns wird effektiv geholfen, wir werden nicht nur gleich, sondern auch richig gut behandelt und immer angelaechelt. Das beschraenkt sich nicht nur auf die neue Organisation Interweave, mit der wir hier zusammenarbeiten, auch Leute auf der Strasse, in den Geschaeften.. Die ganze Mentalitaet ist einfach angenehmer.
Noch ein paar Bilder aus den Orientierungstagen, in denen wir Aufluege in den Nationalpark Phnom Kulen und an den See Tonle Sap gemacht haben:

Zwei kleine Jungs, die an einem hinduistischen Lingam "beten", indem sie es mit Wasser begiessen, dieses dann wieder auffangen und sich selbst damit "reinigen". Das haben sie ausprobiert, um unsere Aufmerksamkeit zu kriegen, aber das Quellwasser war dem Armen wohl doch zu frisch...
Teil der Tempelanlage nebem dem Lingam.
Die entspannendsten Minuten der letzten Woche, ich schaukelte herum und liess mir die Gischt ins Gesicht spritzen..
Vor dem Wasserfall, der Hauptattraktion des Phnom Kulen.
Krokodilfarm auf dem Tonle Sap, igitt!
Offenbar eine der Top-Einnahmequellen der Bewohner des Sees: Die Kinder mit Wuergeschlangen zu dekorieren und dann betteln zu schicken!
Bewohner des Sees? Jawohl, es gibt dort ein sog. schwimmendes Dorf, das sich aus hunderten dieser Hausboote zusammensetzt. Familien, komplett mit Kleinkindern, wohnen dort und ernaehren sich vom Fischen, wobei ich nicht weiss, inwiefern das ein sicheres Heranwachsen fuer Kinder sein kann..
Und eine Ansicht der Ueberschwemmung in der Naehe des Tonle Sap, beeindruckender noch vom Flugzeug aus, aber auch so nicht ohne. Viele Strassen sind noch total zerstoert, unser Freiwilligenhaus und die Projektstaetten schon wieder renoviert, nachdem alles wochenlang unter Wasser gestanden hatte.
Am Nachmittag werde ich zum ersten Mal selbststaendig unterrichten, hier der Link zu meinem Projekt:
http://www.jays-school.org/


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